Tatkraft und Jugendlichkeit

Bewahren Sie Ihre Jugendlichkeit:

Vitalität und Tatkraft.
Enthusiasmus und Elan.

Mut und Entschlossenheit. Ausdauer und Belastbarkeit.

Standfestigkeit und Stärke.

Weiter

 

Zeitgewinnung und Freiheit 

Zeitstrategie.  
Zeitverteidigung. 

Arbeit ohne Hetze und Hektik.

Chefentlastung. 

Charisma und Führungskraft. 

Professionelle Kooperation. Weiter

Strategisches Können

Lage. Ziele.
Positionierung, Gewinnung von Verbündeten.
Strategische Planung.
Koordinierung der Kräfte.
Operatives Handeln.
Machtkampf, Sieg und Friedensschluss.

 Weiter



Pionierleistungen und Begründungstaten

Günter F. Gross, Diplom-Volkswirt, Berliner. Als Ideenproduzent und Stratege entwickelt er seit Jahrzehnten Innovationen, Strategien und Erfolgssysteme für die Qualitätselite.

Über Günter F. Gross:
Mit seinen Vorträgen, Strategiekonferenzen und Büchern begründete er Themen, die jetzt für Millionen Menschen in ihrem Denken, Handeln und Sprachgebrauch so selbstverständlich sind, als hätte es diese Themen schon immer gegeben.

Pionier der Management- und Marketingberatung
Unter der Schirmherrschaft des U.S. State Department leitete er in Berlin  das erste Marketing-Seminar im deutschsprachigen Raum. An seinen Vorträgen und Konferenzen haben bisher über 350.000 Unternehmer, Führungskräfte und Verkaufsprofis in Europa, USA und Indien teilgenommen. Außerdem mehr als tausend Professoren – vorwiegend aus dem medizinischen Bereich - darunter Persönlichkeiten von Weltruf.

1959 schuf er zusammen mit Richard E. Vogt das „Verkaufsleiter-Seminar-Zürich“. An den dort veranstalteten „Marketing-Konferenzen“ und „Trainingskursen für Verkaufsleiter“ nahmen viele tausend schweizerische, deutsche und österreichische Vertriebschefs und Verkaufsleiter teil.

1961 gründete er in München die Gesellschaft für Führungstechnik mbH und führte sie 39 Jahre als geschäftsführender Gesellschafter.

Chefentlastung
Günter F. Gross schuf den Begriff „Chefentlastung“. Sein 1959 erschienenes Buch „Chefentlastung“ begründete die Time-Management-Bewegung. In Frankreich erschienen sechs Auflagen: „Patrons libérez-vous!". Weitere Ausgaben in spanischer, portugiesischer, holländischer, schwedischer und japanischer Sprache. An seiner Chefentlastungs-Konferenz haben über 100.000 Unternehmer und Führungskräfte teilgenommen.


Checklist Kommunikation
Sein Buch „Checklist Kommunikation“ gilt als Standardwerk der persönlichen Kommunikation und trug entscheidend dazu bei, den Begriff „Kommunikation“ in die deutsche Wirtschaftssprache einzuführen.

Beruflich Profi, privat Amateur?
Sein internationaler Bestseller „Beruflich Profi, privat Amateur?“ ist jetzt in Deutschland in der 20. Auflage . Es wurde in die englische, französische, italienische, spanische, portugiesische, russische, polnische, tschechische, indonesische und japanische Sprache übersetzt.

 

USA: „Win at Work and at Home.“
Italien: „PROFESSIONISTI SUL LAVORO DILETTANTI IN FAMIGLIA?
Frankreich: „Vivez bien, Vivez Pro!“
Spanien: „Cómo mejorar su Calidad de Vida.“

Zitat: „Dieses Buch behandelte erstmals auf eine professionelle und umfassende Weise, wie sich berufliche Spitzenleistungen und ein vitales glückliches Privatleben in Einklang bringen lasen. Es stand am Anfang dessen, was heute mit dem Begriff „Balancing“ benannt wird.“

Mut und Entschlossenheit
Sein Buch „Mut und Entschlossenheit“ hat bereits Tausenden von Unternehmern, Führungskräften und Verkaufsprofis dabei geholfen, ihren Offensivgeist zu stärken, ihr Realisierungsvermögen zu erhöhen und Ziele schneller zu erreichen.

Adler fressen keine Fliegen - Erfolgsformeln für die Qualitätselite

Dieses Buch zeigt, was zur Begründung der Strategiefähigkeit erforderlich ist. Weisheitsregeln, Maximen und Strategieregeln für das offensive Handeln.

Älter werden Sie. Jung bleiben Sie! Bewahren Sie Ihre Jugendlichkeit!
Mehr als ein Buch: Ein Antriebs- und Strategiesystem für alle, die entschlossen sind, sich ihre Jugendlichkeit und damit ihre Vitalität und Tatkraft zu erhalten.

Für das Deutsche Polizeisportkuratorium
entwickelte er „Die Erfolgsformeln des Sports für das Leben

WiWi-TReFF, die führende Online-Zeitung für Wirtschaftswissenschaften und Karriere veröffentlicht seit Jahren für Studenten, Absolventen und junge Führungskräfte seine Erfolgssysteme für „Die gesunde Karriere“ und den „Erfolg von Anfang an“. (WiWi-Treff.de - Über 600.000 Besucher pro Monat.)

Platz 1
Mehr als 700 Vertriebschefs und Verkaufsleiter wählten Günter F. Gross auf dem jährlich stattfindenden Verkaufsleiter- und Vertriebsleiter-Kongress vier Jahre hintereinander auf Platz 1 – als den Redner, der sie durch seine Persönlichkeit, sein Auftreten und seine Rhetorik am meisten beeindruckt hätte.

 

manager magazin:
„Nebenbei erfand Gross ein viel benutztes ‚Führungsinstrument‘: Den Gelbstift oder Marker.“



Erfolgsformeln


„Monsieur Matisse, was ist für Sie Glück?“
Henri Matisse: „Glück ist der Besitz einer Formel!“
 
Menschen mit Erfolgsbegabung sind von ihrer Anlage und Denkweise her Realisierer.
Sie denken in Ergebnissen. Sie sind Strategen im Sinne einer Ökonomie der Kräfte und ihre Leitlinie ist das ökonomische Prinzip: Mit geringstem Aufwand das erstrebte Ergebnis erreichen.

Erfolg ist für sie das geschaffene Werk. Fachwissen, Informationen und Ideen betrachten sie als Voraussetzung für Erfolge, wissen aber, dass sie nichts sind, ohne die Tat.

Sie sind wach für alles, was geeignet ist, ihre Erfolgsfähigkeit zu erhöhen.
Sie gewinnen Erkenntnisse, schätzen sie und wenden sie an.
Sie betreiben Praxisforschung und analysieren ihre Erfolge und Misserfolge.

Für sie sind Erfolgsformeln das Destillat und die Essenz ihrer Erkenntnisse.
Ihr Ziel ist es, über einen Schatz von Erfolgsformeln zu verfügen und diesen ständig zu vergrößern.

Sie sind hellwach für die Erfahrungen und Erkenntnisse anderer und stimmen völlig überein mit der Bewertung von Henry Ford: „Die eigene Erfahrung ist zweifellos die beste, nur wenn man sie hinter sich hat, ist man zu alt, um zu arbeiten.“

In Erfolgsformeln vereinen sich Weisheitsregeln, Maximen, Strategeme, Lösungsansätze und Lösungsschritte.
Sie sind klar und eindeutig. Sie vermitteln Denkweisen und geben Verhaltens- und Handlungsanweisungen.

 

Ihre Aufgabe besteht darin, Einzellösungen zu finden und diese dann anzuordnen zu einer Gesamtoperation innerhalb eines Stufenplanes, eines Programms, eines Realisierungs- oder Erfolgssystems.

Erfolgsformeln liefern eine erhöhte Sehfähigkeit, eine Steigerung des analytischen Vermögens und der Kreativität.

Sie ermöglichen es, das vorherrschende Paradigma zu verändern, anders und anderes sehen zu können. Bedeutsames, das bisher im Dunkeln und Verborgenen lag, wird mit ihrer Hilfe wahrgenommen. Andere Prioritäten und Wertvorstellungen werden begründet.

Sie helfen dabei, Stil zu bilden und damit die Fähigkeit zu erlangen, in jeder Situation automatisch richtig schalten zu können.

Sie begründen Können an sich, den Multiplikator vor der Klammer des fachlichen Könnens. Das bezieht sich auf den professionellen Umgang mit den persönlichen Ressourcen  Zeit, Kraft und Stimmung und die Gewinnung von Mut, Entschlossenheit und Gelassenheit.

Mit ihrer Hilfe werden Probleme in ihrem Wesen und ihrer Größenordnung richtig erkannt, Lösungsansätze gefunden, optimale Einzellösungen produziert und Stufenpläne entwickelt, mit denen sich die Mauer, vor der man steht, in eine Treppe verwandeln lässt.

Die Wahrnehmung einzelner Funktionen wird auf die Systemebene gehoben. Jede Art von Tätigkeit wird methodischer und systematischer betrieben. So zeigen Erfolgsformeln konkret, wie sich vertrauensbildende Maßnahmen entwickeln lassen, wie man die Qualität der eigenen Leistung für Partner erkennbar macht, wie man mit Beweismitteln arbeitet und wie man einen Gesprächspartner in seinem Entscheidungsprozeß voranbringt.

Je mehr  einzelne Menschen mit der Qualität ihrer Leistung herausragen, umso sicherer können wir davon ausgehen, dass sie von Erkenntnissen und starken Überzeugungen geprägt sind und dass sie für ihr außergewöhnliches Handeln über Erfolgsformeln verfügen.